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Luftqualität in Osnabrück

Bereits seit 1988 werden in Osnabrück Messungen zur Luftqualität durchgeführt. Waren es in 1988 flächendeckende Messungen, so konzentrierten sich die Untersuchungen in den folgenden Jahren eher auf dieVerursacher (Kraftfahrzeuge, Industrie) und die Schadstoffe (Stickoxide, Benzol, Ozon, Feinstaub, Schwermetalle).

Der Großteil dieser Messungen wird durch das Land Niedersachsen in Zusammenarbeit mit der Stadt Osnabrück durchgeführt. Derzeit sind zwei Luftgütemesscontainer in der Stadt aufgestellt. Die Messstation an der Bomblatstraße misst die Hintergrundbelastung der Stadt (unter anderem Ozon), die Station am Schlosswall die vom Verkehr an einem so genannten hotspot (35000 Kraftfahrzeuge pro Tag) verursachten Belastungen.

Partiell werden diese Untersuchungen durch Luftgütemessungen der Stadt ergänzt. So analysierte der Fachbereich Umwelt beispielsweise die Qualität der über die Hase und den Sandbach von Osten einströmende Frischluft.


Ein Masterplan für 100 % Klimaschutz in Osnabrück

Als eine von 19 Kommunen hat die Stadt Osnabrück Mitte 2012 beim bundesweiten Wettbewerb „Masterplan 100% Klimaschutz“ erfolgreich teilgenommen. Über einen Zeitraum von vier Jahren erhält die Stadt Osnabrück eine Förderung zur Erarbeitung einer kommunalen Strategie, in der dargestellt werden soll, wie eine Senkung der CO2-Emissionen um 95 % und des Energieverbrauchs um 50 % bis zum Jahr 2050 möglich sein kann.


KlimafolgenOnline – Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Das Portal KlimafolgenOnline (www.klimafolgenonline.com) ist ein Ergebnis der Klimafolgenforschung für Deutschland innerhalb unterschiedlicher Bereiche, wie der Landwirtschaft, der Hydrologie, dem Forst- und dem Energiesektor und auch klimaabhängig der Tourismusbranche. Aufbauend auf langjährigen Erfahrungen in diesen Bereichen werden hier erstmalig für den gesamtdeutschen Raum Ergebnisse für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Ausgangspunkt war ein Forschungsprojekt, das sich mit der Darstellbarkeit wissenschaftlicher Expertise zu Klimafolgen auseinandersetzt. Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter www.pik-potsdam.de/cies.


Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit – Thema Klima und Energie

Die Konzentration der Treibhausgase ist durch die Industrialisierung der letzten 150 Jahre zu stark angestiegen. Ziel der deutschen Klimapolitik ist es daher, bis 2020 die Emissionen von Treibhausgasen um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 senken und bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent. Beim internationalen Klimaschutz setzt sich Deutschland für ein ambitioniertes Klimaschutzabkommen ein.


Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

„Das Wuppertal Institut erforscht und entwickelt Leitbilder, Strategien und Instrumente für Übergänge zu einer nachhaltigen Entwicklung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Im Zentrum stehen Ressourcen-, Klima- und Energieherausforderungen in ihren Wechselwirkungen mit Wirtschaft und Gesellschaft. Die Analyse und Induzierung von Innovationen zur Entkopplung von Naturverbrauch und Wohlstandsentwicklung bilden einen Schwerpunkt seiner Forschung.“


Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany

Das deutsche Sustainable Development Solutions Network (Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung; SDSN Germany) wurde im April 2014 von führenden deutschen Wissensorganisationen gegründet. Das Netzwerk bündelt Wissen, Erfahrung und Kapazitäten deutscher Wissenschafts-, Wirtschafts-, und zivilgesellschaftlicher Organisationen, um eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands und deutsches Engagement für nachhaltige Entwicklung weltweit zu fördern.


Das Klima-Bündnis europäischer Städte

Das „Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V.“ ist ein europäisches Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen, die sich verpflichtet haben, das Weltklima zu schützen. Die Mitgliedskommunen setzen sich für die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen vor Ort ein. Ihre Bündnispartner sind die indigenen Völker in den Regenwäldern Amazoniens. Mit dem Beitritt Osnabrücks zum Klima-Bündnis im Jahr 1994 verpflichtet sich die Stadt freiwillig:

  • zur Reduktion der CO2-Emissionen um zehn Prozent alle fünf Jahre
  • zur Halbierung der Pro-Kopf-Emissionen bis spätestens 2030 (Basisjahr 1990)
  • zum Schutz der tropischen Regenwälder durch Verzicht auf Tropenholznutzung
  • zur Unterstützung von Projekten und Initiativen der indigenen Partner.

Das Klimabündnis verlieh der Stadt Osnabrück für das Projekt SunPower den europäischen Preis Climate Star 2009.


Köpfchen statt Kohle

Das Projekt „Köpfchen statt Kohle“ setzt die seit mehreren Jahren laufenden Versuche des Bezirksamts Pankow fort, in öffentlichen Gebäuden die Potenziale der Energieeinsparung durch Verhaltensänderungen der Nutzer zu realisieren. Mit „Köpfchen statt Kohle“ wird die bisherige Projektidee weiterentwickelt und innoviert.

 


Nudge Sustainability Hub

The Nudge Sustainability Hub is the online platform with good news and initiatives on sustainability for everyone! We believe every step counts and would like you to join our growing global community and build it with us. This is our invitation for you to contribute and make the Nudge Sustainability Hub your place to share positive, sustainable and innovative news.


Our purpose is to ensure that climate change and its impacts are understood, accepted and acted upon across the breadth of society. 

We are Europe’s leading climate change communicators, bridging the gap between research and practice and helping to widen engagement across a broader spectrum of society. Climate Outreach was set up in 2004, with a mission to help people understand climate change in their own voice, and we’ve become Europe’s leading climate communication organisation.